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Massageliegen

Kauftipps für Massageliegen / tische

Nichts entspannt Körper und Geist so schnell und nachhaltig wie eine professionelle Massage. Ob beruhigend oder anregend, hängt ganz von den individuellen Wünschen des Kunden und der vom Therapeuten darauf abgestimmten Massage-Technik ab.

Darüber hinaus bedarf es für eine gelungene Massage weiterer „Zutaten“: einen ruhigen Raum, der eventuell sogar leicht abgedunkelt wird, ein gutes Massageöl oder eine gute Massagelotion, die nicht nur dafür sorgen, dass die Hände des Masseurs störungsfrei über die Haut des Kunden gleiten können, sondern sich auch die wohltuende Wirkung der Aromatherapie zu Nutze machen – und natürlich eine professionelle Massageliege bzw. einen professionellen Massagetisch.

Jeder, der schon einmal auf einer herkömmlichen Liege ohne Aussparung für das Gesicht am Rücken massiert wurde, weiß, dass er seinen Kopf im Liegen zur Seite drehen muss, was kontraproduktiv für eine symmetrische Massage der Nacken- und oberen Rückenmuskulatur ist. Verspannungen, die eigentlich wegmassiert werden sollen, können so auftreten.

Darum ist eines der obersten Kriterien für den Kauf einer Massageliege bzw. eines Massagetisches das Vorhandensein einer Kopfaussparung oder eines separaten Kopfteils am oberen Ende der Massageliege für eine bequeme Bauchlage. (Angebote inkl Zubehör und Versand im online shop zum günstingen Eur Preis). Dieses stützt Stirn und Wangen, während durch die Aussparung Mund und Nase angenehm freiliegen.

Manche Hersteller in Eur bezeichnen diese Aussparung auch als Nasenschlitz. Das Kopfteil sollte zudem verstellbar und für den Transport abnehmbar sein. Wichtig ist auch, dass es passendes Zubehör wie Baumwollbezüge dafür zu kaufen gibt (Angebote im shop zum günstigen Eur Preis inkl Versand), da diese aus hygienischen Gründen nach jedem Kunden gewechselt werden müssen. Manche Masseure arbeiten hier auch mit Einmalauflagen aus Papier.


Mobile Massageliege - Kofferliege

Wenn die Massageliege mobil zum Einsatz kommen soll, muss sie klappbar sein, damit der Transport in der dazugehörigen Tasche – gern aus hygienischem Kunstleder – einfach vonstatten geht. Die Tragetasche sollte mit einem Schultergurt ausgestattet sein.

Eine weitere Artikel-Variante ist die sogenannte mobile „Kofferliege“ – diese lässt sich ebenfalls auf die Hälfte der Liegeflächengröße zusammenklappen, wird aber in einem dazugehörigen, flachen Koffer verstaut.

Auch wenn die Massageliege nicht nur stationär, sondern mobil verwendet werden soll, sollte sie ein Gewicht von etwa 15 bis 18 kg nicht überschreiten, aber dennoch maximale Stabilität bieten.


Metall- oder Holzgestell für die mobile Massageliege?

Ein Gestell aus massivem Holz, etwa Buchenholz, mit Quer- bzw. Diagonalstreben und Stahlseilen gewährleistet dies. Auch Aluminiumgestelle werden angeboten. Diese sind in der Regel etwas leichter als Holzgestelle (ab ca. 11 kg), bieten aber ebenfalls große Stabilität und sind in der Regel bis zu 250 kg belastbar (Arbeitsgewicht).

Die Belastbarkeit muss an der Massageliege bzw. dem Massagetisch ausgewiesen sein. Perfekt ist es, wenn die Massageliege in Eur über eine TÜV-Prüfung verfügt. Auch wenn die Massageliege zusammengeklappt möglichst wenig Raum einnehmen sollte, sollte die Liegefläche im aufgebauten Zustand knapp zwei Meter nicht unterschreiten, um auch großen Patienten ein bequemes Liegen zu ermöglichen.


Besondere Ausstattungsmerkmale von Massageliegen

Zusätzliche Extras und Zubehör wie seitliche, verstellbare Armablagen und verschiedene, den individuellen Körperzonen angepasste Einstellmöglichkeiten erleichtern dem Physiotherapeuten das Massieren, da sie kräfteschonendes Arbeiten ermöglichen, und lassen den Klienten aufgrund der für ihn optimalen Einstellung noch besser entspannen.

Ein Stichwort für den Kauf (Angebote im shop zum günstigen Preis inkl Versand) ist in diesem Zusammenhang etwa „Drei-Zonen-Massageliege“ oder auch „neigbare Massagefläche“. Auch sollte die Massageliege bzw. der Massagetisch höhenverstellbar sein, damit der Physiotherapeut sie bzw. ihn so einstellen kann, dass ein optimales Arbeiten ermöglicht wird. Eine etwa neun-stufige Höhenverstellbarkeit ist ideal.

Darüber hinaus sollte die Auflage der Massageliege gut gepolstert sein – eine Dicke von vier Zentimetern Schaumstoffpolsterung ist hier das Minimum. Die Oberfläche der Auflage sollte leicht zu reinigen sein. Als Material bietet sich hier etwa PU (Polyurethan) als Textilbeschichtung an. Diese ist gleichzeitig ölabweisend, was für das hygienische Hantieren mit Massageöl von wesentlicher Bedeutung ist.

Ob Alu oder Holz und welche Farbe die Auflage der Massageliege bzw. des Massagetisches haben soll, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen, sollte aber auch zum Ambiente passen. So beispielsweise fühlen sich Kunden, die eine medizinische Massage erhalten, eventuell kompetenter betreut, wenn die Optik einem Klinikbett entspricht – also aus Aluminium gefertigt und mit steril wirkender weißer Auflage versehen ist.

Im Wellness-Tempel in Eur, der sich auf Ayurveda-Massagen spezialisiert hat, kommt ein Look in Tropenholzoptik besser an. Hier darf auch die Farbe der Auflage bzw. des Bezuges asiatisch inspiriert aussehen, ob klatschmohnrot oder tiefviolett. Idealerweise sind die für die Massageliege passenden Bezüge als Spannbezüge aus feinem Baumwolle bzw. Baumwollfrottee gefertigt und lassen sich bei sechzig Grad in der Maschine waschen und ggf. auch bügeln.

Achtung: Die meisten Standardbezüge passen für Massageliegen mit den Maßen 190 mal 75 cm; wer eine Massageliege in Übergröße – etwa 225 mal 90 cm – besitzt, muss auf die Kompatibilität der Bezüge achten.


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